Qualitätssicherung

Eingesetzte Methoden

Erarbeitung und Abstimmung von Instrumenten zur Dokumentation des Förderunterrichts:
Auf formaler Ebene wird die Erarbeitung der Teilnehmerlisten, Abstimmung des Abrechnungsverfahrens mit der Universitätsverwaltung, Anschaffung von Kursheften zur Dokumentation des Förderunterrichts vorgenommen.

Auf inhaltlicher Ebene soll durch die Erarbeitung eines Leitfadeninterviews zur Ermittlung des individuellen Förderbedarfs der Kinder in Fördergruppen erstellt werden. Außerdem werden Vorgaben für die Dokumentation des Förderunterrichts im Rahmen des Fachpraktikums Deutsch angelegt. Die Informationen der Förderschüler werden durch die Verwendung der Lernerbiografie nach Grießhaber zur Dokumentation der Lernentwicklung archiviert.

Erste Ergebnisse

Seit März 2010 läuft der Förderunterricht in den Schulen.
Die Studierenden haben mit den Deutschlehrkräften der Kinder Leitfadeninterviews und in den Gruppen Sprachstandsdiagnostiken für die Bestimmung des Förderbedarfs durchgeführt.
Seit April 2010 besuchen Duygu Yelegen und Ludmilla Weiß die Förderlehrkräfte an den Schulen. Nach der Hospitation im Förderunterricht findet eine Nachbesprechung mit der Förderlehrkraft statt.
Im Begleittutorium werden Fördermaterialen entwickelt und angepasst, Probleme gemeinsam besprochen und anfallende Themen aufgenommen.