Qualitätssicherung

Eingesetzte Methoden

In inhaltlichen und organisatorischen Fragen werden die Studierenden kontinuierlich durch ein wöchentliches Begleitseminar und Beratungsstunden an 2 Tagen pro Woche unterstützt. Individuelle Schwierigkeiten werden direkt mit den Studierenden und Schulen in persönlichen Gesprächen, wenn möglich mit allen Projektpartnern, bearbeitet. Alle Gespräche werden dokumentiert und ausgewertet. Darüber hinaus sind Gruppentagebücher der Förderstunden, Feedback-Fragebögen an SchülerInnen und Studierende sowie die Analyse der Gesprächsprotokolle Gegenstand der Qualitätssicherung.

Erste Ergebnisse

Nach ersten Erfahrungen bietet das Projekt sowohl den SchülerInnen als auch den Studierenden eine optimale Gelegenheit, interkulturelle Kompetenzen (soziale und interkulturelle Kompetenzen, Empathie etc.) zu erwerben und auszubauen.
Sorgsam betrachtet werden müssen Fluktuationen sowohl bei den SchülerInnen als auch bei den Studierenden. Die im Rahmen des Projekts entwickelte Konzeption zur Vermittlung interkultureller Kompetenzen im Studium geht in die Diskussion über die Reakkreditierung des Bachelor-Studiengangs ein. Außerdem hat die Präsidentin der FH im Mai 2010 eine Arbeitsgruppe zum Thema „Diversity“ eingerichtet, in die die Projektleiterin Frau Prof. Dr. Fischer berufen wurde, mit dem Ziel, die Öffnung der Hochschule und ihrer Strukturen für die Vielfalt von Lernenden und Lehrenden weiter voranzutreiben.