Qualitätssicherung

Eingesetzte Methoden

Durch die engmaschige Begleitung der Studierenden wird das Angebot in den Schulen sowohl organisatorisch als auch fachlich sichergestellt.
Die Studierenden dokumentieren den Projektverlauf, die Situation und Entwicklung der Kinder und ihre eigenen Lernprozesse in Lerntagebüchern.
Das Begleitseminar dient der Reflexion und Weiterentwicklung des methodischen Instrumentariums, während die Sprechzeiten individuelle Beratung und Intervention ermöglichen.
Darüber hinaus wird die Entwicklung des Modellprojektes durch die wissenschaftliche Begleitung dokumentiert.

Erste Ergebnisse

Nach ersten Erfahrungen bietet das Projekt sowohl den SchülerInnen als auch den Studierenden eine optimale Gelegenheit, interkulturelle Kompetenzen (soziale und interkulturelle Kompetenzen, Empathie etc.) zu erwerben und auszubauen.
Sorgsam betrachtet werden müssen Fluktuationen sowohl bei den SchülerInnen als auch bei den Studierenden. Die im Rahmen des Projekts entwickelte Konzeption zur Vermittlung interkultureller Kompetenzen im Studium geht in die Diskussion über die Reakkreditierung des Bachelor-Studiengangs ein. Außerdem hat die Präsidentin der FH im Mai 2010 eine Arbeitsgruppe zum Thema „Diversity“ eingerichtet, in die die Projektleiterin Frau Prof. Dr. Fischer berufen wurde, mit dem Ziel, die Öffnung der Hochschule und ihrer Strukturen für die Vielfalt von Lernenden und Lehrenden weiter voranzutreiben.